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Berechtigungen der geteilten Bibliothek

So strukturieren Praxen „Berechtigungen der geteilten Bibliothek“ in RehabPilot — Software-Workflow, keine medizinische Beratung.

Klinik

Zuerst die Leitplanken für „Berechtigungen der geteilten Bibliothek“: Praxis-eigene Videos bleiben in Ihrer Bibliothek — Fertigvideos (Stock) sind optional, nicht Pflicht.

  • Markieren und wiederverwenden Sie Bibliothekseinträge über Pläne hinweg, statt dieselbe Aufnahme neu zu laden.
  • Hinweise einmal filmen, denselben Clip an mehrere personalisierte Pläne hängen.
  • Danach der RehabPilot-Pfad — eigene Videos in der Bibliothek, strukturierte Pläne mit Sätzen/Wiederholungen/Halten, Einladung in die kostenlose Patienten-App.
  • Anbietervergleiche ohne Gebühren pro Patient; Sitzplätze kosten Solo 249 EUR oder Clinic 435 EUR pro Jahr (Listenpreis).
  • Messaging optional.
  • Wochenplaner nur auf Clinic/Enterprise, wenn „Berechtigungen der geteilten Bibliothek“ Wochentage balancieren muss.
  • Erstkauf mit 14-Tage-Geld-zurück-Fenster zum SOP-Test mit echten Sitzplätzen.
  • Das 14-Tage-Geld-zurück-Fenster für echte Sitzplatz-Drills nutzen.
  • Enterprise-Angebote zählen, wenn Mehrstandort-Vorlagen ausgerichtet bleiben müssen.

Warum das zählt

Praxis-eigene Inhalte

Halten Sie Videos und Hinweise zu „Berechtigungen der geteilten Bibliothek“ in Ihrer Praxisbibliothek, damit Therapeutinnen und Therapeuten praxis-eigene Medien wiederverwenden — statt HEP nur über Stock-Pakete auszuliefern.

Strukturierte Pläne

Plan-Builder-Felder für Sätze, Wiederholungen und Halten reduzieren Papier-HEP-Unklarheiten bei „Berechtigungen der geteilten Bibliothek“, damit Patienten dieselbe Dosierungsstruktur in der kostenlosen App sehen.

Sitzplatz-Wirtschaftlichkeit

Steigern Sie die Fallzahl für „Berechtigungen der geteilten Bibliothek“ ohne Gebühren pro Patient; fügen Sie Behandler-Sitzplätze nur bei Neueinstellungen hinzu und halten Sie Solo- sowie Clinic-Kosten planbar.

Tarifbewusste Planung

Klären Sie, wann der Wochenplaner auf Clinic oder Enterprise nötig ist versus Solo-Auslieferung für „Berechtigungen der geteilten Bibliothek“, damit Sitzplätze keine Planungsfunktionen erwarten, die fehlen.

Schritte

  1. Tarif und Sitzplätze prüfen

    Bestätigen Sie Solo versus Clinic oder Enterprise, bevor Sie „Berechtigungen der geteilten Bibliothek“ operationalisieren — Wochenplaner und Team-Sharing hängen vom Tarif und den Sitzplätzen ab.

  2. Bibliothek oder Vorlage vorbereiten

    Richten Sie Medien, Hinweis-Standards und Vorlagenordner für „Berechtigungen der geteilten Bibliothek“ aus, damit Therapeutinnen und Therapeuten konsistente Videos nutzen statt Chat-Improvisation.

  3. Plan erstellen oder anpassen

    Nutzen Sie den Plan-Builder für „Berechtigungen der geteilten Bibliothek“ und duplizieren Sie ähnliche Episoden bei gleicher Struktur; passen Sie danach Sätze, Wiederholungen und Halten vor der Einladung an.

  4. Einladen und Übergabe prüfen

    Laden Sie Patienten in die kostenlose RehabPilot-App für „Berechtigungen der geteilten Bibliothek“ ein; auf Clinic prüfen Sie die Therapiewoche vor dem Publish, wenn die Last über Wochentage zählt.

Häufige Fragen

Kurze Antworten zu diesem RehabPilot-Praxis-Guide. Noch Fragen? Docs öffnen oder Support kontaktieren.

Enthält Solo den Wochenplaner für „Berechtigungen der geteilten Bibliothek“?

Nein. Der Wochenplaner bleibt Clinic und Enterprise vorbehalten. Solo enthält weiterhin praxis-eigene Videos, Plan-Builder und die kostenlose Patienten-App — genug, um „Berechtigungen der geteilten Bibliothek“ als strukturiertes HEP ohne Wochengitter zu starten.

Gibt es Preise pro Patient bei „Berechtigungen der geteilten Bibliothek“?

Nein. RehabPilot nutzt sitzplatzbasierte Preise für Praxen. Solo kostet 249 EUR und Clinic 435 EUR pro Behandler-Sitzplatz und Jahr Listenpreis — „Berechtigungen der geteilten Bibliothek“ erzeugt also keine Softwaregebühr pro Patient bei wachsender Fallzahl.

Ist „Berechtigungen der geteilten Bibliothek“ medizinische Beratung?

Nein. Guides wie „Berechtigungen der geteilten Bibliothek“ beschreiben nur Software-Workflows für die HEP-Auslieferung. Klinische Entscheidungen, Dosierungsurteil und medizinische Verantwortung bleiben vollständig in der Praxis — außerhalb dieser Produkttexte.